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Marder im Dach

Mit diesen Methoden werden sie den Marder wieder los

Der Steinmarder kann, so putzig er auch erscheinen mag ein richtiger Plagegeist sein. Viele Autofahrer mussten dies bereits am eigenen Leib erfahren. Aber nicht nur Autofahrer werden Opfer des Marders.

Der Steinmarder ist ein Kulturfolger und als solcher fühlt er sich in der Nähe des Menschen recht wohl, und so ein kuschliger Dachboden kommt ihm da gerade recht um sein Lager aufzuschlagen, zum Leidwesen aller anderen Bewohner.

Welche Schäden richten Marder im Dach an?

Abgesehen von den störenden Geräuschen die diese Nachtaktiven Tiere produzieren, können Marder im Dach erhebliche Schäden verursachen. Bei dem Versuch sich Häuslich einzurichten kann der Marder Schäden an der Dämmung bzw. der Dampfsperre verursachen.

Was zu einem Verlust an Dämmwirkung und im schlimmsten Fall zu Schimmel führen kann. In solch einem Fall können die Kosten mehrere Tausend Euro betragen.

Zudem verdrecken sie den Dachboden mit Nahrungsresten, Aas sowie ihrem Kot. Auch an unzugänglichen oder nicht einsehbaren stellen, dies zieht unter Umständen eine weitere Plage mit sich, diesmal in Form von Insekten.


Wie erkenne ich einen Marder im Dachboden?

Leider lässt sich der Marder meist erst an den bereits erwähnten Schäden bzw. Hinterlassenschaften erkennen. Sollten sie nachts Kratzgeräusche, ein Rascheln oder ähnliches vom Dachboden hören sollten sie umgehend in Aktion treten und den Dachboden auf einen möglichen Befall hin untersuchen.

Je eher der Marder erkannt wird umso größer ist die Chance dass sich die Schäden in Grenzen halten. Achten sie bei ihrer Suche auf Kotspuren, Kratzspuren, eine beschädigte Dämmung sowie Nahrungsreste.
In diesem Artikel finden sie näheres zu Marderspuren.

Wie werde ich den Marder wieder los?

Kommen wir zum wichtigsten Teil, und zwar wie sie den Marder wieder loswerden. Für den Dachboden eignen sich am besten Ultraschall-Geräte, da diese Geräte eine große Reichweite besitzen und so einen Großteil des Dachbodens abdecken. Wie der Name bereits vermuten lässt arbeiten diese Geräte mit einem Hochfrequenten Ultraschall Ton der für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar ist. Mehr zu diesem Thema finden sie in diesem Artikel.

Bei besonders hartnäckigen Exemplaren kann es nötig sein den Marder einzufangen, hierbei gilt es aber ein paar rechtliche Aspekte zu beachten. Lesen sie hierfür diesen Artikel.


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Hausmittel gegen Marder

Im Internet kursiert eine Vielzahl an sogenannten Hausmittelchen die angeblich gegen Marder helfen sollen. Angefangen bei Hundehaaren bis hin zu Toiletten Duftsteinen. Die Mühe können sie sich getrost sparen, denn wie auch der ADAC bereits erwähnt hat sind solche Mittel bestenfalls Nutzlos.

Sie verschwenden damit nur Zeit in der der Marder weitere Schäden anrichten kann. Die oben bereits erwähnten Ultraschall Geräte sind recht kostengünstig und um Längen effektiver.

Wenn alles nichts hilft, muss ein Profi her

 

Für den Fall das sich der Marder von all diesen Maßnahmen unbeeindruckt zeigt bleibt nur noch die Möglichkeit einen Profi zu engagieren.

Nein hierbei handelt es sich nicht um einen Professionellen Killer sondern vielmehr um einen professionellen Schädlingsbekämpfer oder auch Kammerjäger genannt.

Zugegeben ist dies nicht gerade eine günstige Lösung aber allemal besser und günstiger wie eine beschädigte Dämmung.

 


Wie verhindere ich einen erneuten Marderbesuch?

Um zu verhindern dass sich in dem gerade freigewordenen Marder-Appartement gleich der nächste breit macht gilt es ein paar Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen. Sofern sich feststellen lässt wie der Marder ins Dach gekommen ist gilt es diese Eingänge umgehend zu verschließen.

Marder sind sehr geschickte Kletterer und nutzen alles was ihnen einen Weg zum Dachboden ermöglicht. Wie Dachrinnen (Fallrohre) oder Bäume in direkter Nähe zum Dach. Um das effektiv zu unterbinden gibt es sogenannte Marder Abwehrgürtel in verschiedenen Größen, wie um Bild zu sehen ist.


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